Beschränkung der Historie von Tabellen im Befunddruck

Geändert am Di, 3 Nov um 12:16 NACHMITTAGS

Für jeden Befundstruktureintrag kann individuell festgelegt werden, wie viele der jüngsten historischen Befundeinträge im Befunddruck ausgegeben werden. Die vollständige Historie bleibt weiterhin im System gespeichert und abrufbar. Die Begrenzung betrifft ausschließlich die Darstellung im Befunddruck.


Die Begrenzung historischer Befundeinträge steht nur zur Verfügung, wenn in der Befundstruktur die Option „Historisierung für sOne“ aktiviert ist.

Für die Historisierung gelten folgende Regeln:

  • Es werden nur Laborwerte berücksichtigt, die als Textfeld definiert sind.
  • Laborwerte, die über einen Schalter definiert sind, werden in der Historie nicht dargestellt.
  • Ist „Historisierung für sOne“ deaktiviert, steht die Einstellung zur Begrenzung historischer Befundeinträge nicht zur Verfügung.



Jüngste Befundeinträge in Ausgabeformat konfigurieren

Unter Standardtabelle->Befunde->Befundstruktur öffnet die Spalte „Definition Ausgabeformat“ eine neue Ansicht.

In dieser Ansicht werden die verfügbaren Einstellungen für die Druckausgabe zusammengefasst. Abhängig von der jeweiligen Option können darin Schalter und Auswahlfelder enthalten sein.



Ist die Option „Historisierung für sOne“ aktiviert, steht in der Auswahl eine neue Rubrik „Befundeintrag“ zur Verfügung.

Darin wird die Einstellung  "Ausgabe historischer Befundeinträge beschränken auf" angezeigt.

Über die zugehörige Auswahl kann festgelegt werden, wie viele der jüngsten Befundeinträge im Druck berücksichtigt werden.

Die Einstellung gilt ausschließlich für den jeweiligen Befundstruktureintrag.


Das System gibt maximal so viele Einträge aus, wie tatsächlich in sOne Desktop vorhanden sind.



Darstellung im Befunddruck

Die Druckdarstellung wird automatisch an die Anzahl der berücksichtigten Einträge angepasst.

Nicht berücksichtigte historische Einträge:

  • werden nicht im Dokument ausgegeben,
  • erzeugen keine leeren Spalten oder Zeilen,
  • bleiben weiterhin vollständig gespeichert und abrufbar.


Die Ermittlung erfolgt anhand des Befunddatums. Es werden jeweils die konfiguriert vielen jüngsten Einträge berücksichtigt.


Beispiel:

Im Befundbericht ist der letzte Befundeintrag vom 15.04.2026 und die historischen Befundeinträge vom 06.04.2026, 04.04.2026, 26.03.2026 und 20.01.2026 zu sehen. 



Wird im Ausgabenformat die Anzahl 3 ausgewählt, werden nur die historischen Befundeinträge vom 06.04.2026, 04.04.2026 und 26.03.2026 ausgegeben. Der letzte Befundeintrag vom 15.04.2026 bleibt bestehen
.



Feature: 19521 / Intern: 19214

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